Wo können wir unseren Geist beruhigen?

Was ist der größte Wunsch aller Lebewesen? Gen-la Kelsang Dekyong enthüllt den universellen Wunsch, den wir alle teilen: glücklich und frei von Schmerz und Problemen zu sein. Doch wie Gen-la erklärt, sabotieren wir trotz dieses tiefen Wunsches oft unser eigenes Glück und unseren Seelenfrieden, indem wir schlechte Geistesgewohnheiten wie Ärger, Eifersucht und egoistische Absichten entwickeln.

Mit Humor und tiefgründigen Einsichten erforscht sie, wie äußere Quellen, wie Gadgets, Urlaube oder sogar Lebensversicherungen, Seelenfrieden versprechen, aber letztendlich nicht halten. Entdecke, wie das Verstehen und Verwandeln deines Geistes zu einem echten und dauerhaften inneren Frieden führen kann.

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„Wir sollten verstehen, dass Verblendungen zwar tief verwurzelt sind, aber kein fester Bestandteil unseres Geistes sind und daher definitiv beseitigt werden können. Verblendungen sind nur schlechte geistige Gewohnheiten, und wie alle Gewohnheiten können sie abgelegt werden. Im Moment ist unser Geist wie trübes Wasser, trüb und durch Verblendungen verschmutzt. Genauso wie es jedoch möglich ist, Schlamm vom Wasser zu trennen, ist es auch möglich, den Geist von allen Verblendungen zu reinigen. Wenn keine Verblendungen mehr in unserem Geist verweilen, gibt es nichts, was unseren inneren Frieden und unsere Freude stören kann.“

Wie wir unser Leben verwandeln
Geshe Kelsang Gyatso

Wir wünschen allen ein glückliches und friedvolles neues Jahr

 

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