Erster Kurs, um Kadampa Manager zu schulen

Die Weisheit entwickeln, andere zu schätzen und den Dharma in unserer modernen Welt zu verbreiten.

Am vergangenen Wochenende kamen EPCs und ADs aus den gesamten Vereinigten Staaten zu einer sinnvollen und inspirierenden Schulung zusammen, die von amerikanischen und europäischen Kadampa Managern geleitet wurde.

Der Zweck dieses Kurses ist es, uns an das erstaunliche Vermächtnis zu erinnern, das uns unser gütiger Lehrer, der Ehrwürdige Geshe Kelsang Gyatso, hinterlassen hat, und an das einzigartige Privileg, das wir haben, seine Vision mit dem Rest der Welt zu teilen.

Wie wichtig unsere Dharmazentren sind

Bei der Einführung am ersten Abend bekräftigte Kelsang Ringyal, die Sekretärin der GSD, den Wunsch des Ehrwürdigen Geshe-la, dass überall in dieser modernen Welt Dharmazentren entstehen mögen. Mit ihren Worten:

„Jeder – Lehrer, Leiter, Schüler – sollte erkennen, dass Dharmazentren für uns selbst, für unsere Familie und für die Öffentlichkeit so wichtig sind. Wie ihr wisst, ist unser buddhistischer Lebensweg ohne Dharmazentren sehr schwierig. Ohne die Pflege unseres spirituellen Lebens oder unserer buddhistischen Lebensweise ist es sehr schwer, auf dem spirituellen Weg voranzukommen, der uns den eigentlichen oder wahren Sinn des menschlichen Lebens vermittelt.“

Kelsang Ringyal erzählte auch von ihren inspirierenden Erfahrungen mit dem Ehrwürdigen Geshe-la und sagte: „Der Ehrwürdige Geshe-la hat jeden einzelnen Tag seines Lebens unermüdlich daran gearbeitet, den Kadamdharma zu verbreiten. Selbst nach seinem Rückzug gaben ihm seine Liebe und sein Mitgefühl für andere die mühelose Energie, weiterzumachen.“

Ringyal erinnerte uns:

„Die Rolle eines qualifizierten Managers bedeutet anzuerkennen, dass unsere Aufgabe kein gewöhnlicher Job ist. Warum kein gewöhnlicher? Weil wir unsere Arbeit nur ausüben können, indem wir die Dharmapraxis praktizieren.“
„Der Ehrwürdige Geshe-la ging immer mit gutem Beispiel voran, indem er von unten her führte, als bescheidener Diener.“

 

Der Ehrwürdige Geshe-la hatte auch eine sinnvolle Sichtweise auf Amerika:

„Ich denke viel über Amerika nach, denn es ist so ein gutes Land, die Menschen haben ein gutes Herz und die Gesellschaft bietet viel Freiheit. Viele Menschen in diesem Land haben eine höhere Bildung, aber sie haben dennoch Vertrauen, und die Menschen in den USA sind bereit zu helfen – wenn wir ein gutes Beispiel geben, ist jeder bereit zu helfen.“

Nach dieser inspirierenden Vision von Amerika...

On Day Two, Amy Schwartz, National Admin Director of the USA, and Kelsang Ringyal expounded on the profound wisdom contained in the Internal Rules and how each word was written by Venerable Geshe-la himself.

„Die internen Regeln sind nicht nur ein perfektes Dokument, um unsere Zentren zu leiten, sondern auch unser Leben. Wir können die Vision des Ehrwürdigen Geshe-la für unsere Welt verwirklichen, indem wir den Anleitungen in den internen Regeln folgen.“

Am zweiten Tag gab es viele weitere praktische Einblicke und Fertigkeiten, wie zum Beispiel eine Quickbooks Schulung von Kelsang Zangmo, der Schatzmeisterin der NKT, sowie wichtige Erläuterungen zu Ritualen und zum EPC von Kelsang Yangdon, dem internationalen EPC

Jennifer Leon, Leiterin von Tharpa USA, und Len Foley, Gründer von Kadampa Tours und EPC des Tushita KMC, gaben viele Tipps zur Werbung für große öffentliche Vorträge und allgemeine Kurse und betonten, wie wichtig es ist, Tharpa als wirksames Mittel zu nutzen, um neue Schüler mit dem Dharma in Kontakt zu bringen.

„Wenn du Geshe-la kennenlernen willst, musst du seine Bücher kennen. Wenn du möchtest, dass neue Schüler Geshe-la kennenlernen, dann sollten neue Schüler seine Bücher kennen“, erinnerte Jennifer Leon von Tharpa US.

Das Wochenende bot anregende Gespräche und praktische Tipps dazu, wie wir die Mitglieder unserer Zentren wertschätzen und neue Menschen aus unseren lokalen Gemeinschaften einladend willkommen heißen können.

„Diese gemeinsame Zeit hat mir wieder einmal deutlich vor Augen geführt, wie besonders unsere Kadam Überlieferungslinie geworden ist – dank so vieler fähiger EPCs und ADs auf der ganzen Welt. Ihr Beispiel inspiriert mich sehr, und ich bin dankbar, sie in meinem Leben zu haben.“ – Len Foley

Abschließend sagte Kelsang Ringyal:

„Das Einzige, was wir brauchen, damit der Dharma in dieser Welt gedeihen kann, ist, dass die Vision des Ehrwürdigen Geshe-la unsere Herzen berührt. Und wir hoffen, diese wertvolle Ausbildung schon sehr bald in vielen anderen Ländern fortsetzen zu können.“

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