{"id":1747,"date":"2015-03-16T10:06:38","date_gmt":"2015-03-16T10:06:38","guid":{"rendered":"http:\/\/local.kadampa.org\/verwandle-dein-leben"},"modified":"2015-03-16T10:06:38","modified_gmt":"2015-03-16T10:06:38","slug":"verwandle-dein-leben","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kadampa.org\/de\/books\/verwandle-dein-leben","title":{"rendered":"Verwandle Dein Leben"},"content":{"rendered":"<p>Eine gl\u00fcckselige Reise<\/p>\n<p>Von Geshe Kelsang Gyatso<\/p>\n<p><a href=\"#buy-online\">Kaufen Sie dieses Buch online<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#excerpt\">Lesen Sie einen Ausschnitt<\/a><\/p>\n<p>Mit Hilfe der praktischen Ratschl\u00e4ge, die dieses Buch enth\u00e4lt, k\u00f6nnen wir unseren Geist und unser Leben verwandeln, unser menschliches Potential entfalten und immerw\u00e4hrenden Frieden und Gl\u00fcck finden.<\/p>\n<ul>\n<li>Worin liegt die wahre Bedeutung des menschlichen Lebens?<\/li>\n<li>Wie man die Quelle von Gl\u00fcck findet<\/li>\n<li>Die wirklichen Methoden zur L\u00f6sung unserer t\u00e4glichen Probleme<\/li>\n<li>Wie wir unser endg\u00fcltiges Ziel erreichen<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201cEine Werk von tiefer spiritueller Einsicht\u201d \u2013 <span class=\"caps\">THE<\/span> <span class=\"caps\">NARPA<\/span> <span class=\"caps\">REVIEW<\/span><\/p>\n<p>\u201cDieses ausgezeichnete Buch regt zum Nachdenken an.\u201d \u2013 <span class=\"caps\">MIDWEST<\/span> <span class=\"caps\">BOOK<\/span> <span class=\"caps\">REVIEW<\/span><\/p>\n<hr id=\"buy-online\">\n<p><a href=\"http:\/\/www.tharpa.com\/de\/Buch-Verwandle.Dein.Leben-825.html\" title=\"Kaufen Sie dieses Buch bei Tharpa Deutschland\">Kaufen Sie dieses Buch bei Tharpa Deutschland<\/a> <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tharpa.com\/ch\/Buch-Verwandle.Dein.Leben-825.html\" title=\"Kaufen Sie dieses Buch bei Tharpa Schweiz\">Kaufen Sie dieses Buch bei Tharpa Schweiz<\/a> <\/p>\n<hr id=\"excerpt\">\n<p>Ausschnitt:<\/p>\n<p>Der innere Reichtum des Mitgef\u00fchls<\/p>\n<p>Ein Ausschnitt aus Verwandle Dein Leben<\/p>\n<p>Von Geshe Kelsang Gyatso<\/p>\n<p>Wenn wir uns von der Meditation erheben, versuchen wir, unsere Erfahrung des Mitgef\u00fchls in die Meditationspause einzubringen. Jedesmal wenn wir jemandem begegnen, sollten wir uns daran erinnern, wie er leidet, und daraufhin Mitgef\u00fchl f\u00fcr ihn entwickeln. Dann wird der blo\u00dfe Anblick eines Lebewesens wie das Entdecken eines seltenen und kostbaren Schatzes sein. Der Grund daf\u00fcr ist, dass das Mitgef\u00fchl, das wir bei der Begegnung mit anderen empfinden, ein erhabener innerer Schatz ist, der eine unersch\u00f6pfliche Quelle des Nutzens sowohl f\u00fcr unser derzeitiges Leben als auch f\u00fcr unsere zuk\u00fcnftigen Leben darstellt.<\/p>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, kann uns weltlicher Reichtum in unseren zuk\u00fcnftigen Leben nicht helfen, und selbst in diesem Leben ist es ungewiss, ob er uns Gl\u00fcck bringen wird, denn h\u00e4ufig ist er die Ursache f\u00fcr die verschiedensten Formen von \u00c4ngsten und kann sogar unser Leben gef\u00e4hrden. Reiche Leute haben spezielle Sorgen, die arme Menschen nicht kennen; sie haben beispielsweise Angst vor Dieben, machen sich Sorgen \u00fcber ihre Investitionen, die Zinss\u00e4tze, \u00fcber einen eventuellen Verlust ihres Geldes oder ihres gesellschaftlichen Ranges. Das ist eine schwere Last f\u00fcr sie.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die meisten Leute sich jederzeit frei bewegen k\u00f6nnen, ben\u00f6tigen viele wohlhabende und ber\u00fchmte Leute Leibw\u00e4chter und machen sich vielleicht sogar Sorgen dar\u00fcber, entf\u00fchrt zu werden. Reiche Menschen haben wenig Freiheit oder Unabh\u00e4ngigkeit, und sie k\u00f6nnen sich niemals v\u00f6llig entspannen. Je h\u00f6her wir in der Welt aufsteigen, um so tiefer m\u00fcssen wir fallen; es ist sicherer, n\u00e4her am Boden zu sein.<\/p>\n<p>Ganz gleich wie erfolgreich wir darin sind, unsere \u00e4u\u00dferen Lebensumst\u00e4nde zu verbessern, sie k\u00f6nnen uns niemals weder reines Gl\u00fcck bringen, noch wirklichen Schutz vor Leiden bieten. Wahres Gl\u00fcck kann man in dieser unreinen Welt nicht finden. Anstatt danach zu streben, \u00e4u\u00dferen Reichtum zu erwerben, w\u00e4re es viel besser, wenn wir den inneren Reichtum der Tugend suchen w\u00fcrden, denn im Gegensatz zu \u00e4u\u00dferem Reichtum kann uns dieser niemals t\u00e4uschen und wird uns auf jeden Fall den Frieden und das Gl\u00fcck bringen, nach dem wir uns sehnen.<\/p>\n<p>Sind wir geschickt, so k\u00f6nnen Freunde wie Schatztruhen f\u00fcr uns sein, aus denen wir den kostbaren Schatz der Liebe, des Mitgef\u00fchls, der Geduld und so weiter sch\u00f6pfen k\u00f6nnen. Damit unsere Freunde diese Funktion aber aus\u00fcben k\u00f6nnen, muss unsere Liebe frei von Anhaftung sein. Ist unsere Liebe f\u00fcr unsere Freunde mit starker Anhaftung verbunden, wird sie davon abh\u00e4ngig sein, dass sich die Freunde so verhalten, wie wir es w\u00fcnschen, und sobald sie etwas tun, was uns missf\u00e4llt, kann unsere Zuneigung in Wut umschlagen. Tats\u00e4chlich sind es meist unsere Freunde, die das Objekt unserer Wut sind, und nicht unsere Feinde oder Fremde!<\/p>\n<p>Sind wir oft ungehalten mit unseren Freunden, machen wir sie zu Maras. Ein Mara ist jemand oder etwas, durch das unsere spirituelle Praxis beeintr\u00e4chtigt wird. Niemand ist von sich aus ein Mara, lassen wir es jedoch zu, dass andere Menschen verblendete Geistesarten wie Wut, starke Anhaftung oder Selbst-Wertsch\u00e4tzung in uns hervorrufen, so werden sie f\u00fcr uns zu Maras.<\/p>\n<p>Ein Mara muss keine H\u00f6rner und keinen be\u00e4ngstigenden Gesichtsausdruck zur Schau tragen; ein scheinbar guter Freund, der uns schmeichelt und uns zu sinnlosen Aktivit\u00e4ten verf\u00fchrt, kann ein gr\u00f6\u00dferes Hindernis f\u00fcr unsere spirituelle Praxis darstellen. Ob unsere Freunde kostbare Sch\u00e4tze oder Maras sind, h\u00e4ngt vollst\u00e4ndig von uns selbst ab. Wenn wir uns aufrichtig in Geduld, Mitgef\u00fchl und Liebe \u00fcben, k\u00f6nnen sie wie unbezahlbare Juwelen sein, aber wenn wir h\u00e4ufig w\u00fctend auf sie werden, k\u00f6nnen sie zu Maras werden.<\/p>\n<p>Wir w\u00e4ren \u00fcbergl\u00fccklich, wenn wir eine vergrabene Schatzkiste entdecken oder einen gro\u00dfen Geldbetrag gewinnen w\u00fcrden, und w\u00fcrden uns f\u00fcr Gl\u00fcckspilze halten. Bedenken wir jedoch die tr\u00fcgerische Natur des weltlichen Reichtums und die \u00dcberlegenheit des inneren Reichtums der Tugend, wie viel gl\u00fccklicher sollten wir uns da sch\u00e4tzen, wenn wir ein anderes Lebewesen treffen, das eine potentielle Quelle unbegrenzten inneren Reichtums darstellt? F\u00fcr einen ernsthaften und mitf\u00fchlenden Praktizierenden ist allein schon der Anblick anderer Lebewesen, mit ihnen sprechen zu k\u00f6nnen oder der blo\u00dfe Gedanke an sie vergleichbar mit dem Fund eines vergrabenen Schatzes. Alle seine Begegnungen mit anderen Menschen dienen dazu, sein Mitgef\u00fchl zu vertiefen, und selbst allt\u00e4gliche Aktivit\u00e4ten, wie einkaufen oder mit Freunden plaudern, werden zu Ursachen f\u00fcr die Erleuchtung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"excerpt","protected":false},"author":1,"featured_media":1189,"parent":1768,"menu_order":12,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"sync_status":"","episode_type":"","audio_file":"","podmotor_file_id":"","podmotor_episode_id":"","castos_file_data":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","filesize_raw":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","footnotes":""},"section":[],"class_list":{"0":"post-1747","1":"page","2":"type-page","3":"status-publish","4":"has-post-thumbnail","6":"resize-featured-image"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1747","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1747"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1747\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1768"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1189"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1747"}],"wp:term":[{"taxonomy":"section","embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/section?post=1747"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}