{"id":1584,"date":"2014-03-05T16:32:45","date_gmt":"2014-03-05T16:32:45","guid":{"rendered":"http:\/\/local.kadampa.org\/temples-3\/die-symbolik-des-traditionellen-tempels"},"modified":"2014-03-05T16:32:45","modified_gmt":"2014-03-05T16:32:45","slug":"die-symbolik-des-traditionellen-tempels","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kadampa.org\/de\/temples\/die-symbolik-des-traditionellen-tempels","title":{"rendered":"Die Symbolik des traditionellen Tempels"},"content":{"rendered":"<p>Der folgende Text ist ein Auszug eines Vortrages, den der <a href=\"https:\/\/kadampa.org\/de\/buddhism\/geshe-kelsang-gyatso\">Erw\u00fcrdigen Geshe Kelsang<\/a> anl\u00e4sslich der Er\u00f6ffnung des <a href=\"https:\/\/kadampa.org\/de\/temples\/der-erste-kadampa-tempel\">Ersten Kadampa Tempels<\/a> am ersten August 1997 gegeben hat.<\/p>\n<p>\u2018Zu Beginn, als wir dieses Geb\u00e4ude entworfen haben, haben wir das Mandala von <a href=\"https:\/\/kadampa.org\/de\/buddhism\/die-praxis-von-heruka-vajrayogini\">Buddha Heruka<\/a>, der Buddha des Mitgef\u00fchls des H\u00f6chsten Yoga Tantras, als Vorlage genommen.<\/p>\n<p>Der Tempel hat vier T\u00fcren und ist von acht gl\u00fcckverhei\u00dfenden Zeichen umgeben. An jeder Seite sind \u00fcber den Torb\u00f6gen zwei Rehe und ein Dharma Rad. Oben auf der Spitze ist ein goldener f\u00fcnfzackiger Vajra. Diese Dinge weisen auf die besonderen herausragenden Qualit\u00e4ten hin und zeigen, dass dieser Tempel ein heiliger Ort ist.<\/p>\n<h3>Die vier Torb\u00f6gen<\/h3>\n<p>Die vier T\u00fcren symbolisieren die vier Tore der Befreiung. Es sind vier verschiedene Arten von Weisheits-Realisationen die in Essenz des Vajrayanas erkl\u00e4rt werden. Durch diese vier Tore betreten wir den Pfad zur Befreiung. Diese grundlegenden Einsichten sind die Methoden endg\u00fcltige Befreiung vom Leiden zu erlangen.<\/p>\n<p>Die vier T\u00fcren haben die gleiche symbolische Bedeutung wie die vier Gesichter von Heruka. Sie lehren uns, dass wir diese vier Tore durchschreiten m\u00fcssen, wenn wir die endg\u00fcltige Befreiung vom Leiden erlangen wollen.<\/p>\n<p>Insofern lehren die vier T\u00fcren den spirituellen Pfad. Wann immer wir eine der vier T\u00fcren des Tempels sehen, sollten wir uns daran erinnern, dass wir, wenn wir wirklich endg\u00fcltige Befreiung von allem Leiden und allen Problemen erlangen wollen, eines der vier Tore zur Befreiung durchschreiten m\u00fcssen. Wann immer wir hineingehen, sollten wir uns vorstellen: \u201cIch betrete nun den Eingang, das Tor zur Befreiung.\u201d Dieser Gedanke wird besondere Pr\u00e4gungen oder Potentiale in unserem Geist hinterlassen.<\/p>\n<p>Es gibt viele ausf\u00fchrliche Erkl\u00e4rungen zu den vier Toren. Gem\u00e4ss dem Sutra gibt es drei Tore zur Befreiung, gem\u00e4\u00df dem H\u00f6chsten Yoga Tantra gibt es vier. Dennoch gibt es hier keinen Widerspruch. Wir k\u00f6nnen sp\u00e4ter noch mehr Einzelheiten dar\u00fcber erfahren.<\/p>\n<h3>Die acht gl\u00fccksverhei\u00dfenden Zeichen<\/h3>\n<p>Dieser Tempel ist von acht gl\u00fccksverhei\u00dfenden Zeichen umgeben:<\/p>\n<ol>\n<li>Der kostbare Schirm<\/li>\n<li>Der kostbare Fisch<\/li>\n<li>Die kostbare Vase<\/li>\n<li>Die kostbare Blume<\/li>\n<li>Die kostbare Muschel<\/li>\n<li>Der kostbare Knoten<\/li>\n<li>Das kostbare Siegesbanner<\/li>\n<li>Das kostbare Rad<\/li>\n<\/ol>\n<p>Sie zeigen uns wie wir dem buddhistischen Pfad zur Erleuchtung folgen .<\/p>\n<h4>1 Der kostbare Schirm<\/h4>\n<p>Der Schirm symbolisiert den Schirm der buddhistischen Gemeinschaft und lehrt uns, dass die, die den aufrichten Wunsch haben dem buddhistischen Pfad zur Erleuchtung zu folgen, zuerst in die Familie der Buddhisten eintreten sollten. Das hei\u00dft, dass wir Zuflucht zu den Drei Juwelen nehmen und Buddhist werden.<\/p>\n<p>Wir sagen nicht, dass Buddhisten gut und andere nicht gut sind. Was wir jedoch sagen ist, dass diejenigen, die dem buddhistischen Pfad zur Erleuchtung folgen wollen, in den Buddhismus eintreten m\u00fcssen, denn au\u00dferhalb des Buddhismus k\u00f6nnt ihr nicht dem buddhistischen Pfad folgen.<\/p>\n<p>So sollten wir ohne Z\u00f6gern, ohne Zweifel, mit hundertprozentigem Vertrauen eintreten und dann in eine Richtung gehen. Dann werden wir Jahr f\u00fcr Jahr, Monat f\u00fcr Monat Fortschritte machen k\u00f6nnen. Deshalb ist der erste wichtige Schritt das Eintreten in den Buddhismus. Danach m\u00fcssen wir verstehen wie wir ihn beginnen, auf ihm fortschreiten und die Stufen des Pfades zur Erleuchtung vollenden.<\/p>\n<h4>2 Der kostbare Fisch<\/h4>\n<p>Der Fisch symbolisiert Harmonie und Frieden. Er lehrt euch, dass ihr unter diesem Schirm immer in Harmonie und Frieden leben sollt. Wann auch immer ihr einen Fisch seht, erinnert euch bitte daran. Das ist sehr wichtig.<\/p>\n<p>Nicht nur Buddhisten, jede Gemeinschaft, Gesellschaft und Familie, ob es eine gro\u00dfe oder kleine Gruppe ist, jeder einzelne sollte in Harmonie und Frieden leben. Das ist nat\u00fcrlich wichtig. Diese beiden miteinander spielenden Fische erinnern euch daran. Sie zeigen, dass sie gl\u00fccklich, friedvoll und harmonisch sind. Obwohl es Tiere sind, erfreuen sie sich an der Harmonie und an dem Frieden. Und das sollten wir nat\u00fcrlich auch tun.<\/p>\n<h4>3 Die kostbare Vase<\/h4>\n<p>Die Vase symbolisiert Wohlstand und lehrt uns, dass buddhistische Praktizierende sich immer am inneren Reichtum ihres Vertrauens, ihrer moralischen Disziplin, ihres Studiums und der Praxis des Dharmas, ihres Nutzens f\u00fcr andere, ihres Schamgef\u00fchls, ihrer R\u00fccksichtnahme f\u00fcr andere und ihrer Weisheit erfreuen. Dies sind sieben Arten von Wohlstand.<\/p>\n<p>Normalerweise w\u00fcnscht sich jeder \u00e4u\u00dferen Wohlstand, Geld und gute \u00e4u\u00dfere Bedingungen. Buddhistische Praktizierende glauben jedoch, dass der innere Reichtum wichtiger ist, denn dieser Reichtum macht uns dauerhaft gl\u00fccklich und hilft uns in diesem und in zuk\u00fcnftigen Leben.<\/p>\n<p>Der erste Reichtum <strong>Vertrauen in den heiligen Dharma<\/strong> macht unseren Geist friedvoll, ruhig und rein, sodass wir alles als rein wahrnehmen. Dann gibt es keine Grundlage f\u00fcr Probleme und Schwierigkeiten, denn wenn der Geist rein ist, nehmen wir alles als rein wahr. Wenn der Geist unrein, negativ, w\u00fctend, eifers\u00fcchtig ist oder andere falsche Ansichten hat, dann nehmen wir alles als schlecht und unangenehm wahr. Aus einem solchen unreinen Geist entstehen Kritik, Streit, Disharmonie und alle anderen Schwierigkeiten. Vertrauen macht unseren Geist rein und so werden wir reine Wesen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Vertrauen in den heiligen Dharma unseren Geist rein macht, werden durch die Praxis der <strong>moralischen Disziplin<\/strong> unsere k\u00f6rperlichen und verbalen Handlungen rein. In dieser Weise verwandeln euch diese Arten von innerem Reichtum in ein reines, heiliges Wesen.<\/p>\n<p><strong>Das Studium und die Praxis des Dharma<\/strong> ist der wichtigste innere Reichtum, denn Weisheit ist \u00fcberaus n\u00fctzlich. Sie besch\u00fctzt uns und andere und lehrt uns alles.<\/p>\n<p><strong>Anderen von Nutzen sein<\/strong> hei\u00dft, dass wir anderen materielle Dinge, Dharma Unterweisungen, Liebe und Schutz bzw. Furchtlosigkeit geben \u2013 jede Art der Hilfe. Diese Taten kommen aus unserem guten Herzen und sind ganz wundervolle, sch\u00f6ne, innere Eigenschaften.<\/p>\n<p>Der f\u00fcnfte Reichtum <strong>Schamgef\u00fchl<\/strong> ist eine besondere innere geistige Eigenschaft. Wir denken zum Beispiel \u201cDiese schlechten Handlungen kann ich nicht begehen, weil ich Buddhist bin, weil ich ein Praktizierender bin\u201d. Oder \u201cIch kann keine Menschen t\u00f6ten, weil ich selbst ein Mensch bin\u201d. \u201cIch kann das spirituelle Leben anderer, ihr Gl\u00fcck nicht zerst\u00f6ren, weil ich ein spirituell Praktizierender bin\u201d usw.<\/p>\n<p>Es gibt viele Menschen in der Welt, die das Leben, die Umwelt und das Gl\u00fcck anderer zerst\u00f6ren, einfach aus Mangel an Schamgef\u00fchl. Deshalb ist Schamgef\u00fchl ein ganz besonderer innerer Reichtum. Er macht Menschen zu besonderen, gro\u00dfen Wesen.<\/p>\n<p>Mit \u201cR\u00fccksichtnahme auf andere* denken wir zum Beispiel \u201cIch kann keine schlechten Handlungen begehen, weil Menschen dann leiden werden. Ich kann andere Menschen nicht verletzen, weil sie leiden werden\u201d. Wir denken immer, dass die anderen wichtig sind. Zum Beispiel \u201cIch kann nicht t\u00f6ten, weil dieses Wesen Leiden erfahren wird.\u201d \u201cIch kann nicht stehen, weil die Menschen dann Schwierigkeiten haben werden.\u201d \u201cIch kann das Gl\u00fcck anderer nicht zerst\u00f6ren, denn auch ihr Gl\u00fcck ist wichtig.\u201d Diese Haltung ist ein ganz besonderer innerer Reichtum. Er macht uns spirituell reich.<\/p>\n<p>Weisheit* ist unser bester Reichtum \u2013 unser bester Freund. Weisheit ist der beste Reichtum, weil wir ihn in jeder Situation, in jedem Land nutzen k\u00f6nnen. Es besteht keine Gefahr, dass er von Dieben gestohlen werden k\u00f6nnte. Weisheit n\u00fctzt uns in jeder Situation. Weisheit ist der beste Freund, der uns immer hilft. Er sagt euch alles was ihr tun sollt und was ihr nicht tun sollt. Wenn ihr innere Weisheit habt, dann braucht ihr keinen Rat von anderen; eure Weisheit sagt euch alles, eure Richtung, wohin ihr gehen sollt, alles.<\/p>\n<p>In dieser Weise symbolisiert die Vase Reichtum und lehrt uns, dass wir uns immer am inneren Reichtum des Vertrauens und der Weisheit erfreuen sollen. Wir sollten nicht zu sehr nach den Dingen greifen, auf \u00e4u\u00dfere Freuden hoffen, denn wir wissen nicht, ob sie uns Gl\u00fcck bringen werden oder Leiden. Nat\u00fcrlich brauchen wir menschliches Gl\u00fcck, aber wir sollten weniger danach greifen, weniger Anhaftung haben. Erfreut euch stattdessen an eurem inneren Reichtum, da besteht keine Gefahr \u2013 ihr werdet immer gl\u00fccklich sein.<\/p>\n<h4>4 Die kostbare Blume<\/h4>\n<p>Die Lotusblume symbolisiert Reinheit. Sie weist darauf hin, dass wir gro\u00dfes Bem\u00fchen daransetzen sollen durch die Lebensweise eines Bodhisattvas ein reines Wesen zu werden. Wir sollten ein gutes Herz entwickeln und dann versuchen so zu handeln wie ein Bodhisattva. Das hei\u00dft, der Lotus erinnert uns daran, dass wir nicht immer ein unreines, unwissendes Wesen bleiben sollten, sondern danach streben m\u00fcssen durch die Lebensweise eines Bodhisattvas ein reines Wesen zu werden.<\/p>\n<h4>5 Die kostbare Muschel<\/h4>\n<p>Die Muschel symbolisiert das Dharma Juwel und lehrt uns, dass wir das Dharma Juwel der Realisation der Stufen des Pfades zur Erleuchtung in unserem Geist erlangen sollen. Diese Realisationen sch\u00fctzen uns direkt vor Leiden und Problemen.<\/p>\n<h4>6 &amp; 7 Der kostbare Knoten und das kostbare Siegesbanner<\/h4>\n<p>Der unendliche Knoten symbolisiert eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Eigenschaft der Realisationen Buddhas \u2013 seine Realisation der allwissenden Weisheit. Das Siegesbanner symbolisiert eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Eigenschaft dessen was Buddha aufgegeben hat \u2013 sein Aufgeben von Verblendungen und falschen Erscheinungen.<\/p>\n<p>Die letzten beiden Zeichen, der unendliche Knoten und das Siegesbanner zusammen betrachtet, weisen darauf hin, dass wir durch das Erreichen von Dharma Juwelen, d.h. der Realisationen der Stufen des Pfades zur Erleuchtung, diesen beiden au\u00dfergew\u00f6hnlichen Eigenschaften eines Buddhas erlangen werden.<\/p>\n<h4>8 Das kostbare Rad<\/h4>\n<p>Das Dharma Rad weist darauf hin, dass wir, wenn wir die beiden au\u00dfergew\u00f6hnlichen Eigenschaften Buddhas erlangt haben, nun auch f\u00e4hig sind, alle Lebewesen zur endg\u00fcltigen Befreiung vom Leiden zu f\u00fchren. Dies geschieht haupts\u00e4chlich durch das Drehen des Dharma-Rades, indem wir Dharma Unterweisungen geben. Das ist unser letztendliches Ziel.<\/p>\n<p>Die acht gl\u00fccksverhei\u00dfenden Zeichen zeigen uns, wie wir in den spirituellen Pfad eintreten, auf ihm fortschreiten und ihn vollenden. Zuerst m\u00fcssen wir die Realisationen der Stufen des Pfades erlangen. Dadurch werden wir die beiden au\u00dfergew\u00f6hnlichen Eigenschaften von Buddha gewinnen. Und hierdurch werden wir in der Lage sein, alle Wesen durch das Geben von Dharma-Unterweisungen zur endg\u00fcltigen Befreiung von Leiden f\u00fchren, das ist unser endg\u00fcltiges Ziel.<\/p>\n<p>Deshalb erinnert euch der Symbolismus dieses Tempels, der von den acht gl\u00fccksverhei\u00dfenden Zeichen umgeben ist, daran, dass ihr die Bedeutung dieser Zeichen in die Praxis umsetzen uns sie in euer allt\u00e4gliches Leben integrieren sollt.<\/p>\n<h3>Die Rehe, das Dharma-Rad und der Vajra<\/h3>\n<p>\u00dcber jedem Torbogen befinden sich zwei Rehe und ein Dharma-Rad. Auf der Spitze des Tempels ist ein Vajra. Diese drei zusammen symbolisieren die Stufen des Pfades zum H\u00f6chsten Yoga Tantra. Die acht gl\u00fccksverhei\u00dfenden Zeichen symbolisieren ganz allgemein wie wir dem buddhistischen Pfad folgen. Die Rehe, das Dharma-Rad und der h\u00f6chste Vajra lehren uns die Stufen des Pfades des H\u00f6chsten Yoga Tantras.<\/p>\n<p>Das m\u00e4nnliche Reh symbolisiert die Realisation gro\u00dfer Gl\u00fcckseligkeit, das weibliche Reh die Realisation von Leerheit und das Dharma-Rad die Vereinigung dieser beiden. Durch das Erreichen der Vereinigung von gro\u00dfer Gl\u00fcckseligkeit und Leerheit werden wir letztendlich die f\u00fcnf allwissenden Weisheiten eines Buddhas erlangen. Dies symbolisiert der h\u00f6chste f\u00fcnfzackige Vajra.<\/p>\n<p>Der Symbolismus des Tempels ist also folgender: Durch das Fortschreiten in der grundlegenden Praxis, symbolisiert durch die acht gl\u00fccksverhei\u00dfenden Zeichen und das Fortschreiten auf dem au\u00dfergew\u00f6hnlichen spirituellen Pfad des H\u00f6chsten Yoga Tantras, der die Vereinigung von gro\u00dfer Gl\u00fcckseligkeit und Leerheit ist, werden wir schlie\u00dflich die f\u00fcnf allwissenden Weisheiten Buddhas erlangen.<\/p>\n<p>Nun verstehen wir, dass dieser Tempel kein gew\u00f6hnlicher, sondern ein sehr heiliger Ort ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"excerpt","protected":false},"author":1,"featured_media":989,"parent":1573,"menu_order":5,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"sync_status":"","episode_type":"","audio_file":"","podmotor_file_id":"","podmotor_episode_id":"","castos_file_data":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","filesize_raw":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","footnotes":""},"section":[],"class_list":{"0":"post-1584","1":"page","2":"type-page","3":"status-publish","4":"has-post-thumbnail","6":"resize-featured-image"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1584","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1584"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1584\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1573"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/989"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1584"}],"wp:term":[{"taxonomy":"section","embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/section?post=1584"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}