{"id":1453,"date":"2014-04-10T11:45:16","date_gmt":"2014-04-10T10:45:16","guid":{"rendered":"http:\/\/local.kadampa.org\/meditation\/die-objekte-der-meditation"},"modified":"2014-04-10T11:45:16","modified_gmt":"2014-04-10T11:45:16","slug":"die-objekte-der-meditation","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kadampa.org\/de\/meditation\/die-objekte-der-meditation","title":{"rendered":"Die Objekte der Meditation"},"content":{"rendered":"<p><strong>Im allgemeinen kann jedes tugendhafte Objekt<\/strong> als Objekt der Meditation dienen.<\/p>\n<p>Entdecken wir, dass unser Geist durch Vertrautwerden mit einem bestimmten Objekt friedvoller und tugendhafter wird, ist dies ein Hinweis daf\u00fcr, dass dieses Objekt f\u00fcr uns tugendhaft ist. Geschieht das Gegenteil, ist es f\u00fcr uns ein nicht-tugendhaftes Objekt. Viele Objekte sind neutral und haben keine besondere positive oder negative Wirkung auf unseren Geist.<\/p>\n<p>Es gibt viele verschiedene tugendhafte Meditationsobjekte; die bedeutungsvollsten sind aber die Objekte der einundzwanzig Meditationen, beginnend mit \u201cSich auf einen Spirituellen Meister verlassen\u201d bis zur Meditation \u00fcber Leerheit, die endg\u00fcltige Natur der Ph\u00e4nomene. Diese werden in <a href=\"https:\/\/kadampa.org\/de\/books\/das-neue-meditationshandbuch\">Das Neue Meditationshandbuch<\/a> erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Indem wir uns auf einen qualifizierten Spirituellen Meister verlassen, \u00f6ffnen wir das Tor zur Dharma-Praxis. Durch die Segnungen unseres Spirituellen Meisters entwickeln wir Vertrauen und Zuversicht in unsere Meditationspraxis und erlangen leicht alle Realisationen der Stufen des Pfades. Aus diesen Gr\u00fcnden m\u00fcssen wir die Meditation \u201cSich auf einen Spirituellen Meister verlassen\u201d aus\u00fcben.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen \u00fcber unser kostbares menschliches Leben meditieren, um zu erkennen, dass wir jetzt eine besondere Gelegenheit f\u00fcr die Dharma-Praxis besitzen. Wenn wir das gro\u00dfartige Potential dieses Lebens zu sch\u00e4tzen wissen, werden wir es nicht mit sinnlosen T\u00e4tigkeiten verschwenden.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen \u00fcber Tod und Verg\u00e4nglichkeit meditieren, um unser Z\u00f6gern zu \u00fcberwinden und um sicherzustellen, dass unsere Dharma-Praxis rein ist, indem wir unsere \u00fcberm\u00e4\u00dfige Besch\u00e4ftigung mit weltlichen Belangen \u00fcberwinden. Wenn wir Dharma auf reine Art aus\u00fcben, ist es nicht so schwierig, Realisationen zu erlangen.<\/p>\n<p>Meditieren wir \u00fcber die Gefahr einer niederen Wiedergeburt, nehmen wir aufrichtig Zuflucht, vermeiden wir Nichttugend und praktizieren wir Tugend, so sch\u00fctzen wir uns vor einer niederen Wiedergeburt. Wir k\u00f6nnen dadurch sicherstellen, da\u00df wir Leben f\u00fcr Leben eine kostbare menschliche Wiedergeburt mit allen f\u00fcr die Dharma-Praxis f\u00f6rderlichen Voraussetzungen erlangen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen \u00fcber die Leiden der Menschen und G\u00f6tter meditieren, um den spontanen Wunsch nach dauerhafter Befreiung oder Nirvana zu entwickeln. Dieser Wunsch, den man \u201cEntsagung\u201d nennt, ermutigt und best\u00e4rkt uns, die Praxis der spirituellen Pfade zu vollenden, die die eigentlichen Methoden sind, vollkommene Befreiung zu erlangen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen \u00fcber Liebe, Mitgef\u00fchl und Bodhichitta meditieren, um unsere Selbst-Wertsch\u00e4tzung zu \u00fcberwinden und ein \u201cgutes Herz\u201d f\u00fcr alle Lebewesen zu entwickeln und zu bewahren.<\/p>\n<p>Mit diesem \u201cguten Herzen\u201d m\u00fcssen wir \u00fcber Ruhiges Verweilen und H\u00f6heres Sehen meditieren, damit wir unsere Unwissenheit beseitigen und schlie\u00dflich ein Buddha werden k\u00f6nnen, indem wir die zwei Arten von Behinderungen aufgeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"excerpt","protected":false},"author":1,"featured_media":953,"parent":262,"menu_order":5,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"sync_status":"","episode_type":"","audio_file":"","podmotor_file_id":"","podmotor_episode_id":"","castos_file_data":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","filesize_raw":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","footnotes":""},"section":[],"class_list":{"0":"post-1453","1":"page","2":"type-page","3":"status-publish","4":"has-post-thumbnail","6":"resize-featured-image"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1453","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1453"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1453\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/262"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/953"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1453"}],"wp:term":[{"taxonomy":"section","embeddable":true,"href":"https:\/\/kadampa.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/section?post=1453"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}