Kadam Dharma blüht in Colorado

Das KMC Colorado ist in ein neues Gebäude in der Slo-Hi Gegend von Denver umgezogen. Da so viele Menschen in der Gegend nach Unterweisungen und Meditationen suchen, sind sie aus ihren Räumlichkeiten in Cap Hill, die fast 20 Jahre lang bestanden, herausgewachsen.

Doppelte Feier in den USA

Am vergangenen Wochenende fanden in den USA zwei wunderbare Dharmafeiern zum Thema Mitgefühl statt: Gen Kelsang Demo unterrichtete bei der Midwest Dharmafeier in Wisconsin und Kadam Morten Clausen bei der Southern Dharma Celebration in Georgia.

Zusammenkommen in Kalifornien

Dieses Wochenende war eine besondere Zeit für Kadampas in Kalifornien, die an der California Dharma Celebration teilnahmen, die sowohl persönlich als auch online stattfand. Für diejenigen, die persönlich am KMC Los Angeles teilgenommen haben, war es eine wunderbare Gelegenheit für kalifornischen Kadampas, nach einer langen Pause von persönlichen Treffen wieder zusammenzukommen und sich auszutauschen.

Liebe und Lebenssinn

Am vergangenen Wochenende wurde im Internationalen Kadampa Retreat Zentrum Grand Canyon die Southwest Dharma Celebration abgehalten. Gen Kelsang Rigpa, der nationale spirituelle Leiterin der westlichen USA und Zentrumslehrer des KMC Los Angeles, gewährte die Segnungsermächtigung von Buddha Maitreya, der erleuchteten Manifestation der reinen Liebe, und gab Unterweisungen zum Thema “Liebe und Lebenssinn”.

Frieden in New York entdecken

Das KMC New York hielt kürzlich ein weiteres kraftvolles Wochenende Retreat unter der Leitung von Evelyn Williams ab. Viele neue Praktizierende besuchten den Weltfriedenstempel und genossen das Retreat.

Realität ist Glückseligkeit

Gerade jetzt genießen die Menschen in New York City ein einwöchiges Retreat nach dem Sommer Festival mit dem Zentrumslehrer des KMC New York City, Kadam Morten. Zur Freude vieler verkündete Kadam Morten während einer Sitzung die denkwürdige Zeile: “Es ist einfach so, dass die Realität Glückseligkeit ist.”

Resilienz im Angesicht von Widrigkeiten

Heutzutage stellen uns Klima- und Umweltgefahren häufig vor widrige Bedingungen, die unsere Pläne, anderen zu helfen, durchkreuzen könnten. Hier ist die Geschichte von zwei Kadampa Gemeinschaften, die mit solchen Bedingungen konfrontiert waren und fleißig daran gearbeitet haben, die Übermittlung des Dharma aufrecht zu erhalten und die Menschen zu beschützen, die ihre Zentren besuchen.